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Die Tulpe

Die Tulpe
© Gundula Geck-Grantz
Kinder Erzieherin Material
Kinder sitzen im Kreis und teilen sich in Blumen und Schmetterlinge auf. Die Schmetterlinge suchen sich zwei Tücher als Flügel aus legen sich schlafen und werden mit einem Tuch bedeckt. Stellt euch vor, ihr seid eine Frühlingsblume. Sie schläft jetzt noch. Eure Arme sind die Blätter. Euer Kopf ist die Blüte und die Beine sind der Stängel.“ Eine oder mehrere Tulpenzwiebel liegen in der Mitte. Die Kinder können sie anfassen und untersuchen.
Bunte Tücher, Eine Triangel
Die Blumenkinder verschränken die Arme und rollen sich im Sitzen ganz klein zusammen. Sie werden evt mit einem Tuch bedeckt. Ihr macht euch ganz klein wie diese Tulpenzwiebel. Der Kopf und die Arme sind versteckt.“ Tulpenzwiebeln als Anschauungsmaterial.
Kinder heben den Kopf ein wenig Triangel einmal anschlagen.(Kann auch ein Kind machen)
Der erste Sonnenstrahl wärmt euch. Die Knopse eurer Blüte kommt ein klein wenig aus der Erde heraus.“
Triangel
Die Kinder strecken einen Arm aus. Triangel nochmal anschlagen.
Ein Blatt rollt sich aus und macht sich ganz lang“


Triangel
Die Kinder strecken den anderen Arm aus. Triangel anschlagen.
Das andere Blatt möchte auch an die Sonne und rollt sich aus“
Triangel
Die Kinder stehen auf und heben den Kopf zur Sonne. Triangel anschlagen
Nun wächst die Blüte in die Höhe und streckt sich hoch zur Sonne.
Triangel
Die Schmetterlinge fliegen zu den Blüten und streicheln sie mit den Tüchern Triangel anschlagen.
Die Raupen verwandeln sich und werden schöne Schmetterlinge die von Blume zu Blume fliegen“
Triangel und eine leise Musik von CD oder mit einer Flöte gespielt.


Es ist Frühling.


Vor und Nachbereitung:
  • Bei einem Frühlings-Spaziergang schaut man sich an, wie Blumen austreiben.
  • Jedes Kind kann sich eine Tulpenzwiebel in einen Topf einpflanzen und angießen. In der Folgez
  • eit können die Kinder das Wachstum beobachten.
  • Gedicht " Die Tulpe" von Josef Guggenmos im Stuhlkreis lesen oder auswendig lernen.
  • Eine Blütengirlande basteln
© Gundula Geck-Grantz

                                                                                                                      

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